Freitag, 19. April 2013

Englisch wird im Web 2.0 immer wichtiger




Englisch ist Weltsprache. Besonders im Internet, Marketing und IT Bereich kann man auf Englisch kaum verzichten. So sind alle Grossen, wie Google, Apple, Microsoft, Facebook und Twitter auf dem Kontinent beheimatet. Alle wichtigen Trends finden ihren Anfang in den USA und News erfährt man immer am schnellsten im englischsprachigen Web. Wer als Online Marketer arbeiten möchte, sollte also dringend seine Englischkenntnisse aufpolieren. Doch entgegen aller Internet Trends, lernt sich Englisch immer noch am besten im Ursprungsland, zum Beispiel in der Universitätsstadt Cambridge:


Englisch lernen in der Universitätsstadt mit Weltruf
Die atemberaubende Sicht auf das King’s College, die reiche Komplexität der gotischen Architektur, Kahnfahrten auf dem Fluss Cam, radfahrende Studenten auf dem Weg zur Vorlesung – Cambridge ist eine der schönsten und idyllischsten Städte der Welt und der Inbegriff von Bildung. Im Sprachaufenthalt in Cambridge wird Englisch in einer der ältesten Universitätsstädte der Welt gelernt und nirgendwo sonst wird man wohl so zum Studieren angeregt, wie in der Umgebung dieser alten ehrwürdigen College-Gebäude.



Cambridge ist dynamisch, jung und historisch
Wer sich zum Englisch lernen in Cambridge entscheidet wird die Sprachschule direkt im Zentrum der Stadt, in einem historischen Gebäude aus dem 18. Jahrhundert besuchen. Die Universitätsstadt ist jedoch nicht nur eine historische, sondern auch eine dynamische und junge Stadt. Zahlreiche Studenten bevölkern die vielen Restaurants, Pubs, Cafés und Kulturangebote. Hier ist es unglaublich einfach neue Bekanntschaften zu knüpfen, Menschen aus aller Welt zu treffen und dabei die Englische Sprache im Alltag ständig anzuwenden.

Nobelpreise und Stocherkahnboot
Die Universität von Cambridge kann auf eine reiche 700-jährige Geschichte zurückblicken – hier studierten unter anderem schon solche Grössen wie Sir Isaac Newton, Charles Darwin und Stephen Hawking. Die Cambridge Akademiker haben sogar schon mehr Nobelpreise gewonnen als alle anderen Universitäten der Welt. In der Freizeit kann man nicht nur diese wunderschönen Gebäude besichtigen und sich von ihnen inspirieren lassen, Cambridge hat noch einiges mehr zu bieten:  Ein Spaziergang durch die Backs, die weitläufigen Parkanlagen, relaxen am Fluss Cam, Museums und Gallerienbesuche oder Shopping in der Innenstadt. Nicht zu vergessen ist auch das berühmte Kahnfahren auf dem Fluss, genannt „punting“. Die Boote (Punts) sind die britische Antwort auf Venedigs Gondeln und werden von den Fahrern mit langen Holzstöcken gesteuert und bewegt. Aber Achtung – so einfach wie es aussieht ist die Navigation dieser Boote nicht. Übrigens liegt Cambridge nur 80 km von London entfernt, wer also den Ruf der Grossstadt verspürt, kann einfach und bequem in einer Stunde in die Weltmetropole reisen.

Mittwoch, 20. März 2013

Fernreisen: Preisvergleich lohnt sich




Ihr langverdienter Jahresurlaub rückt näher, und es zieht Sie weit weg. Eine Fernreise soll es diesmal sein. Sie haben sich schon einige Ziele ausgesucht. Jetzt fragen Sie sich: Soll ich einfach ins Reisebüro gehen und die Reise buchen? Oder mache ich vorher einen Preisvergleich im Internet?

Sie haben gehört, dass man durch Preisvergleiche im Internet eine Menge Geld sparen kann, und das gilt auch bei Fernreisen, ganz besonders sogar bei Fernreisen. Das liegt ganz einfach daran, dass es bei Fernreisen immer gleich um Beträge über CHF 1000 geht. Dadurch ist das Sparpotenzial deutlich höher als bei einem Kurzurlaub.

Zahlreiche Reiseportale und Buchungsportale bieten Preisvergleiche an. Was ist dabei zu beachten? Die entscheidende Frage ist, wo sparen Sie am meisten - wenn sie früh buchen oder wenn sie spät buchen? Geht es nach den Reiseveranstaltern, sollten Sie Ihre Fernreise möglichst früh unter Dach und Fach bringen.

Es lohnt sich mit dem Buchen zu warten
Doch dabei bietet sich Ihnen nicht das grösste Sparpotenzial. Tests von unabhängiger Seite zeigen immer wieder, dass es sich mehr lohnt, mit dem Buchen zu warten - solange, bis der Preis stärker gefallen ist als der Frühbucherrabatt, denen der Anbieter Ihnen zunächst empfohlen hat. In den meisten Fällen geht diese Rechnung auf.

Der Veranstalter möchte möglichst früh wissen, wie seine Auslastung in dieser Saison ist, nur deshalb räumt er überhaupt Frühbucherrabatte ein. Geht sein Plan nicht auf und liegt die Auslastung unter den Erwartungen, ist er bereit, ja gezwungen, mit Last-Minute-Angeboten seine Frühbucherrabatte zu toppen.

Es zeigt sich immer wieder: Last-Minute buchen, bringt den grössten Preisvorteil, speziell bei Fernreisen, z.B. nach Sri Lanka oder in die Dominikanische Republik. Unabhängig davon, für welche Strategie Sie sich entscheiden - früh buchen oder Last-Minute-Angebote abwarten - ein Preisvergleich lohnt sich immer.
Da es so einfach ist, bei Fernreisen Dutzende von Angeboten zu vergleichen, sollten sie es auch tun. Ihre Reisekasse wird es Ihnen danken.

Donnerstag, 14. März 2013

Billiger verreisen dank Tourismusportalen




Stellen Sie sich vor, Ihr bester Freund berichtet Ihnen von seinem letzten Urlaub, nicht nur, was er erlebt hat, sondern auch, welches Hotel er Ihnen empfehlen würde, wo man gut essen kann und welche Ausflüge sich lohnen – kurzum, wo man das meiste bekommt für sein Geld.

Gute Tourismusportale erfüllen einen ähnlichen Zweck, sie helfen Ihnen dabei, billiger zu verreisen. Mit billiger ist nicht nur gemeint, möglichst wenig zu bezahlen, sondern auch, den grössten Gegenwert zu bekommen. So helfen Ihnen Tourismusportale, beim Urlaub zu sparen:

Durch den direkten Vergleich … Ein gutes Tourismusportal im Internet gibt Ihnen, wenn Sie Ort und Reisezeit eingegeben haben, in einer übersichtlichen Form und gut sortiert die günstigsten Flüge aus sowie die preiswertesten Pauschalangebote (Flug und Unterbringung).

Die Tatsache, dass so viele Reiseanbieter in direktem Vergleich zueinander stehen, kommt Ihnen als Kunde durch günstige Angebote zugute. Denn jeder Anbieter möchte möglichst weit vorne stehen.
Es ist beinahe so wie bei Google; auf den ersten Plätzen der Ergebnisse wird das Geld verdient …

Tourismusportale ermöglichen es Ihnen noch auf eine zweite Weise, billiger zu verreisen, und das hat mit dem Bewertungssystem zu tun. Dadurch, dass man auf Tourismusportalen im Internet seine Meinung zu einem Anbieter oder einem Hotel sagen kann, können andere davon profitieren.

Wenn Sie z.B. ein Hotel in die engere Auswahl genommen haben, dieses jedoch häufig schlecht bewertet wird, werden Sie vermutlich Ihre Entscheidung noch einmal überdenken und ein anderes Hotel aussuchen, eines, das besser bewertet ist.

Sie entscheiden sich wahrscheinlich für das Angebot mit den besten Preis/Leistungs-Verhältnis - anders ausgedrückt: Sie sparen. Und das Tourismusportal hilft Ihnen dabei.

Schliesslich sparen Sie noch auf eine dritte Art: Diese ist besonders interessant bei Städtereisen. Nehmen wir an, Sie wollen nach Stockholm. Auf dem Tourismusportal finden Sie nicht nur den billigsten Flug und das billigste Hotel in der von Ihnen gewünschten Kategorie …

Sie können auch gleich das Ticket für den Bustransfer und den Abend in der Oper direkt dort kaufen.
Wenn Sie dann in Stockholm sind, haben Sie mehr Zeit, die Stadt und die Menschen zu geniessen. Und diese Zeit ist Geld. Durch die rechtzeitige Buchung sparen Sie häufig ausserdem Gebühren im Vergleich zum Kauf der Tickets an Ort und Stelle.

Dienstag, 15. Januar 2013

Case Study Kulturpicknick Baden




Mehr Bekanntheit und Hotelbuchungen durch ein ganzheitliches Online Marketing


Ausgangslage
Das Standortmarketing der Stadt Baden und die IG Hotels Baden haben sich zum Ziel gemacht durch die gemeinsame Kampagne „Kulturpicknick“ die Bekanntheit der Stadt als Wellness- und Kulturdestination sowie die Auslastung der Hotels an den Wochenenden zu steigern.

Umsetzung
Das Angebot „Kulturpicknick“ beinhaltet eine Hotelübernachtung mit Frühstück sowie ein Freizeitprogramm für zwei. Dabei bezahlen die Gäste nur die Übernachtung und erhalten das Wellness- oder Kulturangebot geschenkt.

Bei der Gewinnung von Traffic wurde im Rahmen einer integrierten Online-Kampagne auf viele Kanäle gesetzt. Dabei sprechen wir von : Affiliate-Marketing, Blogging, Blogmarketing, Buchungsmaske, CPL, Landingpages, Facebook-Anzeigen, Facebook Fanpage, Newsletter, Performance-Marketing, PR, SEO/SEA, Street Marketing, Wettbewerbsmarketing.

Im Zentrum standen dabei thematische Landingpages mit einer eigenen Buchungsplattform. So zum Beispiel eine Wellness-Seite, eine Shopping-Seite, eine Wettbewerbs-Seite.

Zudem war ein wichtiges Instrument zur Verbreitung von News und aktuellen Events in Baden der Freizeitblog. Die dortigen Themen wurden dann im Newsletter und auf Facebook weiter aufgearbeitet. Ziel des Blogs war es zudem Content zur Verfügung zu stellen, um so eine höherer Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu erreichen.

Daneben führten Banner, Facebook Ads und AdWords Anzeigen auf die Landingpage, wurde eine Facebook Community aufgebaut und zweimal monatlich ein Newsletter verschickt. Es gab einen monatlichen Wettbewerb auf Facebook und der Landingpage sowie einen grossen Wettbewerb, welcher mit Flyern beworben wurde.

Resultat
Die Buchungen konnte im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert werden. Die Positionierung von Baden als Wellness- und Kulturdestination ist in vollem Gang und auch im 2013 wird es wieder eine Kulturpicknick Kampagne der IG Hotels und der Stadt Baden geben.